Arthur Bollason

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Rezensionen zu dem Länderportrait

Autor und Journalist Tilman Spreckelsen:
„Und während derzeit die Insel von Touristen aus aller Welt überschwemmt wird, ist dieses Buch zwar ein nützlicher Begleiter für Reisende. Eigentlich aber möchte man es im Lehnstuhl lesen, zu Hause, und sich ohne Ablenkung den Geschichten überlassen“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Till Bartels:
„Das ist nicht noch ein weiteres Buch über das Trend-Reiseziel am Polarkreis, sondern  d a s  Island-Buch… Denn der Isländer Bollason kennt sein Land bis in die entlegenste Fjordspitze hinein, weiß um seine teilweise skurrilen Bewohner und versteht äußerst unterhaltsam zu erzählen.“
stern.de

Thomas Seider:
„sehr lesenswert, unterhaltsam und informativ”
Passauer Neue Presse

Holger Vonhof:
„Das Buch ist kein Reiseführer, sondern ein amüsant und wissensreich gezeichnetes Bild eines Inselvölkchens, das auf seine Wikinger-Herkunft stolz ist, fermentierten Hai isst und sein Telefonbuch nach Vornamen sortiert.”
Frankfurter Neue Presse

„Standartwerk für Islandfans […] Bollason stellt dabei Zusammenhänge her, erklärt – und das immer in einem lebendigen Schreibstil. Die tollen Fotos runden das Werk ab, das in das Regal jedes Islandfans gehört!”
Nordis-Magazin 4/17

Martha:
„Zufällig startete unser Islandaufenthalt zwei Tage, nachdem Denis Scheck auf der Buchmesse den Autor Arthúr Björgvin Bollason interviewte. Eigentlich war eine Lesung geplant, doch die beiden unterhielten sich so fröhlich unbeschwert, dass die Zeit zu schnell vorbei war. Der Autor war u.a. viele Jahre Reiseleiter, aber auch Leiter des isländischen Saga Centers und ist derzeit in Deutschland beruflich tätig. Wenn er nun noch so unterhaltsam schrieb, wie er die neckischen Fragen von Denis Scheck parierte, dann könnte das Buch mit dieser kombinierten Lebenserfahrung ein Volltreffer sein. […] Man kann dieses Buch immer wieder zur Hand nehmen. Der kurzweilige Schreibstil ist nie ermüdend, belehrend oder abstrakt. Mit diesem Buch wird Island lebendig und bleibt dennoch geheimnisvoll.”

Günter Bielemeier:
„Das Island-Lesebuch ist das ideale Handbuch für alle Island-Kenner, für diejenigen, die dort demnächst einmal Urlaub machen möchten, und für die, die Island bislang noch kaum oder gar nicht kennen, nach der Lektüre aber sicher Lust darauf bekommen, es kennenzulernen.”
Borromäusverein

Die Schottin, Leserin:
„Ausgesprochen kenntnisreich führt Arthúr Bollason seine Leser durch sein Heimatland Island. Man spürt seine Liebe zu Island, auch wenn er seine Landsleute mit kleinen Anekdoten liebevoll auf die Schippe nimmt. Die detaillierte Abhandlung ist ein Genuss und eine Bereicherung für alle Fans des Landes. Es ist zum einen erbauliche und lehrreiche Lektüre, zum anderen ein Nachschlagewerk, dass Auskunft zu allen Themen rund um Island gibt. Hier gibt es die Antwort, seien es Fragen, die die Geschichte betreffen, Flora und Fauna, die Vulkane und die Geologie, die Organisation von Staat und Wirtschaft, die Kultur oder die Sehenswürdigkeiten und natürlich auch die charakteristischen Eigenheiten oder die Sitten und Bräuche der Isländer selbst. Ein Muss für alle Island-Begeisterten!”

„[…] Bollason bietet mit dem quadratischen Lesebuch ein aktuelles, lesenswertes Inselporträt mit detaillierten Hintergrundinformationen für Islandfreunde, Reisende und Schüler. Attraktiv bebildert mit historischen Abbildungen und zeitgenössischen Fotos […] und verknüpft dabei kurzweilig, unterhaltsam und typisch isländisch Fakten und Historie mit Legenden und Mythen.”
ekz

Rezensionen zu Lieblingsorte

Nicole Maschler:
„Bollason ist ein isländischer Flaneur, mit dem wir gerne durch die Straßen streifen. Doch auch abseits der Hauptstadt weiß der Autor viel Wissenswertes zu berichten. Wenn er von Islands Naturwundern erzählt, fließen immer wieder alte Mythen und isländische Geschichte ein – ob wir nun den Blick über die „Götterschlucht“ Asbyrgi schweifen lassen, in der Óðinns Pferd beim Ritt über den Himmel seinen Abdruck hinterließ, oder zum Berg Hrandrangi wandern, den der isländische Romantiker und Nationalheld Jónas Hallgrímsson in seinem bekanntesten Liebesgedicht verewigte.
Karten sucht man in dem schmalen Band vergeblich. Aber der Autor schildert uns genau, wohin wir fahren und welche Abzweigung wir nehmen müssen – beinahe wie ein alter Bekannter, der uns den Weg zu seinen Lieblingsorten verrät“.

DIG Bremerhaven

Henryk M. Broder:
„Ein Mosaik aus 60 Steinen, das die üblichen Island-Klischees (Elfen, Trolle, fermentierter Hai) vermeidet und dem Leser eine subjektive Auswahl und Adressen anbietet“.
Welt am Sonntag

„Er beschreibt Galerien, Cafés und Bars in Reykjavík, die nicht jeder Reiseführer ausplaudert, erkundet Heimaey, das Pompeji des Nordens, und erholt sich in den heißen Quellen von Hringsgil, mitten in der Wildnis. Frisch gestärkt kramt er weiter in der Schatzkiste seiner Kindheitserinnerungen und Recherchen und fördert ein Sammelsurium an Wissenswertem und Kuriosem zutage. Mit besonderer Freude folgt Bollason den Wegen der Sagas und Legenden, in denen sich die Lust der Isländer spiegelt, den Schrecken der Natur in Geschichten zu bannen“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Marcel F. :
„Sehr empfehlenswert auch für Menschen die schon oft in Island unterwegs waren. Ich bin regelmässig dort und auch in Reykjavik und bekam durch das Buch neue Hintergrundinfos und Ideen für die nächsten Aufenthalte in Island“.

Rezensionen zu Island ein Reisebegleiter

Lis Elotte:
„Ich war noch nie in diesem Leben auf Island, habe im Fernsehen aber ein Interview mit dem Autor gesehen. Er gab das Interview in einer heißen Quelle liegend, der Journalist stieg ohne zu zögern im Anzug zu ihm ins warme Wasser… Ähnlich subtil ist der Humor in diesem Reiseführer, der eigentlich ein Reiseleiter ist, wie man ihn sich wünscht. Er beschreibt nicht nur die Orte auf den geplanten Touren, er erzählt auch sehr spannende Geschichten, die sich an diesen Orten zugetragen haben, auch wenn dieses Land sich durch Naturgewalten ständig verändert. Bollason kann uns mit seinem Buch noch durch sein Land führen, wenn er selbst in die Ewigkeit eingegangen ist, die in diesem Buch so eindrucksvoll durchschimmert…“.

Anastasia Makhavikova:
„Es ist ein sehr interessantes Buch. Island wird von einer ungewöhnlichen Seite dargestellt. Es beschreibt die Landschaft und Orte, ist aber auch stark mit der Literatur verbunden. War sehr interessant!“.

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bollasonarthur@gmail.com

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